Ende Februar 2026 wurde ein 54-jähriger Mann aus dem Bezirk Wolfsberg über eine Website auf eine Anlagemöglichkeit aufmerksam. Nach der Kontaktaufnahme über ein Online-Formular erhielt er E-Mails und Telefonanrufe von vermeintlichen Mitarbeitern der Firma. Daraufhin schloss der Mann einen Vertrag ab und überwies zweimal jeweils einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag auf ein ausländisches Konto. Später wurde er erneut kontaktiert und über die Vertragsauflösung sowie eine Rückerstattung informiert. Bislang erfolgte jedoch keine Rücküberweisung, und auch eine Kontaktaufnahme mit der Firma blieb erfolglos. Die Ermittlungen zu dem Fall dauern an.

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