Ein bislang unbekannter Täter steht im Verdacht, einen 63-jährigen Mann aus Villach durch das Vortäuschen hoher Zinserträge am Vermögen geschädigt zu haben. Der Geschädigte wurde über eine Onlineseite einer ausländischen Bank auf eine Anlagemöglichkeit aufmerksam und begann im Jahr 2025 mit Investitionen. Zunächst investierte er einen dreistelligen Betrag, später folgte eine vierstellige Summe. Am 4. März 2026 kontaktierte er seinen angeblichen Berater, um eine Auszahlung zu veranlassen. Dabei wurde ihm mitgeteilt, dass er weitere zehn Prozent der Auszahlungssumme überweisen müsse, um seine Gewinnsumme zu erhalten. Nach dieser Aufforderung erstattete der Mann Anzeige. Der Gesamtschaden beläuft sich mittlerweile auf eine vierstellige Summe. Die Ermittlungen zu dem Fall dauern an.